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beginnt mit einer thermischen und anschließend einer mechanischen Vorbehandlung der Oberfläche, um eine maximale Haftung der einzelnen Lackpartikel auf dem Ball zu ermöglichen. Der Lack baut sich aus feinsten Nanopartikeln auf, die sich bei der Aufbringung zueinander und mit dem Ball so vernetzen, dass nicht nur ein enormer Fortschritt bei der Haftung des Lackes und seiner Reissfestigkeit erzielt wurde. Darüberhinaus kann die Lackschicht so gleichmäßig stark aufgebracht werden, dass die Lackeigenschaften an jeder Stelle des Balles gleichmäßig sind. Durch einen Zusatz wurde die Haftung des Lackes nach Außen aber so reduziert, dass Schmutzpartikel, die den Lauf des Balles verändern, kaum noch darauf haften. Man nennt das einen Lotuseffekt (von der Oberfläche der Lotusblüte) . Als Spieler interessiert uns aber nicht so sehr der Weg, sondern das Ergebnis. Das ist ohne Übertreibung fortschrittlich. Der Lack bildet sozusagen eine Einheit mit dem Ball. Damit setzt der Ball zuverlässig und wiederholbar immer wieder das um, was Sie ihm durch ein präzises Spiel mit auf den Weg geben. Erfolg durch Balltechnologie.
Beim M-G-16 haben wir nun erstmals eine Nachbehandlung der Oberfläche angewandt, die den Lack noch glatter macht.
Helle Streifen oder Stellen ,die beim Spielen auftreten können stellen übrigens keine Beschädigung des Lackes dar. Reiben Sie einige Male mit dem Finger oder der flachen Hand darüber und die Streifen verschwinden. Wie gesagt bildet der Lack eine Einheit mit dem Ball. Der Lack wird also erst beschädigt, wenn der Gummi des Rohlings verletzt wird. |